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Moritz Summa

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Weinhändler mit Leidenschaft – geformt von meiner Zeit in Bordeaux und dem Bestreben, Ihnen exklusive Weine und einzigartige Genussmomente zu bieten.

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Wie alles begann

Während meines Studiums an der Hochschule Geisenheim University fing ich an mit Bordeaux Weinen zu handeln. Ich habe die Weine, die ich in meiner Zeit in Bordeaux am besten fand, nach Deutschland importiert. Klar, große Händler decken fast den kompletten Markt ab. Also musste ich mir überlegen, welche Nische es vielleicht noch zu decken gilt. In diesem Moment gab ich mir schon selbst die Antwort. Mein Sortiment soll die Weingüter abbilden, die für große Händler zu kleine Mengen generieren.
 
Wein ist ein Naturprodukt mit immer anderen Bedingungen. In Deutschland gab es vor 50 Jahren noch Jahrgänge, in denen hatte der ein oder andere Winzer nicht eine Traube geerntet. Worauf ich hinaus möchte: Wein ist ein begrenztes Produkt, das jedes Jahr anders schmeckt. Um so schöner, von ein und demselben Produzenten mehrere Jahrgänge zu besitzen und diese mal gegeneinander zu verkosten.

Nichtsdestotrotz biete ich lieber kleine Mengen zu kleinen Preisen an. Auch auf die Gefahr hin, dem Kunden sagen zu müssen, dass er auf den nächsten Jahrgang warten muss, ist das meine Philosophie, statt immer verfügbare große Mengen zu großen Preisen anzubieten.

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Meine Zeit in Bordeaux

Umgeben von der herrlichen Landschaft rechts der Flussmündung Gironde konnte ich während meines Praktikums bei einem Bordelaiser Negociant viel über den Handel und die Besonderheiten des Weines erfahren. Zahlreiche Verkostungen und Events rund um das Thema Wein durfte ich besuchen.

 

Es hat sich aber nicht alles um das Endprodukt gedreht, sondern auch um die Wurzeln des Weins. So habe ich auf verschiedenen Châteaus bei der Ernte mitgeholfen, die Sorgfalt und Wertschätzung der Winzer und auch die harte Arbeit, die dahintersteckt, kennengelernt. Außerdem hatte ich die Chance, die Prozesse im Keller zu erleben und aktiv mitzuhelfen. Aber nicht nur die Arbeit in verschiedenen Weingütern war eine besondere Erfahrung. Vor allem haben mir die Kultur, die Kulinarik und die Menschen, die sie leben, imponiert. Ich bin froh, nach wie vor regen Kontakt zu den Menschen pflegen zu können und mit ihnen zusammenzuarbeiten.

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